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Birgitta M. Schulte: „Ruhrgemüse polnisch“
Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Familiengeschichte geht Birgitta Schulte in ihrem Roman „Ruhrgemüse polnisch“ der ...
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Roland Kaehlbrandt: „Von der Schönheit der deutschen Sprache“
Mit seinem überraschend bekennenden, ja fast naiven Titel weckt dieses Buch bereits im ersten Augenblick ...
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Thomas Melle: „Haus zur Sonne“
Der neue Roman „Haus zur Sonne“ von Thomas Melle stand auf der Shortlist für den ...
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Christopher Clark: „Skandal in Königsberg“
Als Christopher Clark vor zwölf Jahren mit seinem Buch „Die Schlafwandler“ vor allem die europäische ...
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Konrad Paul Liessmann: „Was nun?“
Der alle Ideologien und Utopien kritisch gegen den Strich bürstende österreichische Philosoph widmet sich in ...
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T. C. Boyle: „No Way Home“
Boyles neuer Roman „No Way Home“ zeichnet die ausweglose Geschichte dreier Protagonisten nach: Terry, ein ...
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Ken Follett: „Stonehenge – die Kathedrale der Zeit“
Stonehenge, das imposante kreisrunde Gebilde aus gigantischen Säulen, auf denen wiederum im Kreis angeordnete Steinquader ...
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Karin Nohr: „Mona Lisa auf der Couch“
Karin Nohr ist Schriftstellerin und Psychoanalytikerin. Ihr 2019 erschienener Roman „Kieloben“ hat autobiographischen Hintergrund. Der ...
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Eva Illouz: „Der 8. Oktober“
Eva Illouz ist eine israelisch-französische Soziologin, lehrt u. a. an der Universität von Jerusalem und ...
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Ijoma Mangold: „Das deutsche Krokodil“
Ijoma Mangold beschreibt in diesem Buch seine Kindheits- und Jugenderinnerungen in Deutschland. Er wächst als ...
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Peter Hoeres: „Rechts und links“
Die Begriffe „Rechts“ und „Links“ sind seit einiger Zeit mit zunehmender Radikalität politisch aufgeladen, bis ...
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„Uns bleibt nur das Staunen“
Die Jugendwerke renommierter Künstler werden oft wie rohe Eier behandelt, weil man einerseits auch diese ...
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Juliette Pary: „An die Deutschen – Gedichte“
Die Journalistin, Schriftstellerin und Übersetzerin Juliette Pary (1903-1950) war in Deutschland bisher nahezu unbekannt. Sie ...
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Die schwarzen Raben der Verführung
Der Kinderbuchautor Otfried Preußler, Jahrgang 1923, meldete sich zu Kriegsbeginn begeistert als Freiwilliger, um den ...
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Christian Spiering: „Das seltsamste Teilchen der Welt“
Dieses Buch ist im Grunde genommen für jeden interessierten, aber „normalen“ Leser eine Zumutung, vermittelt ...
Birgitta M. Schulte: „Ruhrgemüse polnisch“
Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Familiengeschichte geht Birgitta Schulte in ihrem Roman „Ruhrgemüse polnisch“ der Geschichte polnischer Arbeitsmigranten im Ruhrgebiet nach. Über drei Generationen verfolgen wir als Leserinnen und Leser den Weg der Familie des Adam Koszynski, der in den 1890er Jahren aus Westpreußen mit seiner Frau Zuzanna als Industriearbeiter ins Ruhrgebiet eingewandert ist. Die […]
Roland Kaehlbrandt: „Von der Schönheit der deutschen Sprache“
Mit seinem überraschend bekennenden, ja fast naiven Titel weckt dieses Buch bereits im ersten Augenblick lebhaftes Interesse, denn welcher „seriöse“ Wissenschaftler wagt heute noch Begriffe wie „Schönheit“ nicht nur affirmativ zu benutzen, sondern auch noch als richtungsweisenden Titel zu benutzen. Schnell ist man da als Autor in die Ecke der Ewiggestrigen abgeschoben. So verweist Kaehlbrandt […]
Thomas Melle: „Haus zur Sonne“
Der neue Roman „Haus zur Sonne“ von Thomas Melle stand auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2025 und das zurecht, denn „Haus zur Sonne“ wäre des Preises durchaus würdig gewesen. Thomas Melle mutet uns als Lesern einiges zu, müssen wir doch mit dem Protagonisten dessen Erwachen aus einer extremen manisch-depressiven Phase mit allen Folgen […]
Christopher Clark: „Skandal in Königsberg“
Als Christopher Clark vor zwölf Jahren mit seinem Buch „Die Schlafwandler“ vor allem die europäische Historiker-Gemeinde kräftig durchrüttelte, avancierte der gebürtige Australier in den Augen der Öffentlichkeit zum Europa-Experten. Dass er daneben noch verschiedene Bücher über Preußen verfasst hatte, drang in der Öffentlichkeit ironischerweise gerade wegen des „Schlafwandler“-Erfolges nicht durch. Doch gerade die intensive Beschäftigung […]
Konrad Paul Liessmann: „Was nun?“
Der alle Ideologien und Utopien kritisch gegen den Strich bürstende österreichische Philosoph widmet sich in dem vorliegenden Buch all den aktuellen Krisen auf dem politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Parkett. Dabei geht es ihm trotz des Untertitels „Eine Philosophie der Krise“ weniger um die allumfassende philosophische Theorie als vielmehr um die Entlarvung scheinbarer Gewissheiten und moralischer […]
T. C. Boyle: „No Way Home“
Boyles neuer Roman „No Way Home“ zeichnet die ausweglose Geschichte dreier Protagonisten nach: Terry, ein angehender Arzt aus Los Angeles, Bethany, seine junge Geliebte, und Jesse, Bethanys Verflossener. Terry übernimmt nach dem Tod seiner Mutter deren Haus in Boulder City, Nevada. Er beabsichtigt zwar nicht, dort einzuziehen, muss aber alle Formalitäten regeln. Zufällig trifft er […]
Ken Follett: „Stonehenge – die Kathedrale der Zeit“
Stonehenge, das imposante kreisrunde Gebilde aus gigantischen Säulen, auf denen wiederum im Kreis angeordnete Steinquader ruhen, hat schon immer Rätsel aufgegeben. Was waren Sinn und Zweck dieser alles überragenden Anlage? Wie konnten Menschen der Jungsteinzeit vor fünftausendJahren diese tonnenschweren Steinsäulen aus dem weit entfernt liegenden Tal der Steine zu ihrem Bestimmungsort transportieren? Fragen über Fragen…… […]
Karin Nohr: „Mona Lisa auf der Couch“
Karin Nohr ist Schriftstellerin und Psychoanalytikerin. Ihr 2019 erschienener Roman „Kieloben“ hat autobiographischen Hintergrund. Der Roman thematisiert unverarbeitete Kindheitserfahrungen, setzt sich mit der Rolle des Vaters auseinander, der seine Verwicklung in das Nazi-Regime verschweigt, und bearbeitet einen traumatischen Schicksalsschlag. In ihrem neuen Roman „Mona Lisa auf der Couch“ schöpft Karin Nohr aus dem Fundus ihrer […]
Eva Illouz: „Der 8. Oktober“
Eva Illouz ist eine israelisch-französische Soziologin, lehrt u. a. an der Universität von Jerusalem und hat sich in letzter Zeit mehrfach als Israel-Kritikerin gemeldet. Der Titel des vorliegenden Buches verweist bewusst nicht auf den Tag des Hamas-Massakers an israelischen Kibbuz-Bewohnern und Rave-Fans, sondern auf den Tag danach. Hier haben sie vor allem die Reaktionen eines […]
Ijoma Mangold: „Das deutsche Krokodil“
Ijoma Mangold beschreibt in diesem Buch seine Kindheits- und Jugenderinnerungen in Deutschland. Er wächst als Mischlingskind bei seiner alleinerziehenden deutschen Mutter in Heidelberg auf. Sein nigerianischer Vater verschwindet bald nach Ijomas Geburt wieder nach Afrika und hat viele Jahre keinen Kontakt zu seinem Sohn. Ijoma kennt nur die Zweisamkeit mit seiner Mutter und vermisst seinen […]